Feb 01
Wer erinnert sich denn hier noch alles an Daisy? Ich bin mit dem Bericht zwar ein paar Tage zu spät dran, aber besser zu spät als nie.
Es geht hier übrigens nicht um die eingebildete Enten-Tussi von Disney, die meinem Kindheitshelden Donald immer das Leben so unglaublich schwer gemacht hat! – nebenbei bemerkt habe ich mir schon immer die Frage gestellt, ob es für Kinder in dem Alter eine vorteilhafte Ent(e)deckung ist, dass die weibliche Ente in wirklich keinem der Comics ein Höschen trug… Kein Wunder, dass sich dann keiner mehr bei Britney Spears aufregt. Egal.
Also um diese Daisy geht es jedenfalls nicht, es dreht sich ab sofort alles um dieses Tiefdruckgebiet von dem Deutschland Anfang Januar ein bisschen in Atem gehalten wurde und meinem damit in engem Zusammenhang stehenden London-Trip.
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Nov 01
Man könnte sich jetzt fragen: Wird diese ganze Reiserei mit so vielen Ortswechseln in wenigen Tagen nicht auch irgendwann mal anstrengend? Gute Frage, könnte ich wahrscheinlich leichter beantworten, wenn man die ganzen Sportveranstaltungen weglassen würde. Mit denen jedenfalls nicht.
Anstrengend sind wenn überhaupt nur die Pubs.
Am Samstag kamen noch ein paar Freunde aus dem Tooorforum dazu, mit denen wir von Beginn an das Wochenende verbringen wollten als unser Abstecher nach Schottland noch überhaupt nicht angedacht war. Die ganze Planung für das Wochenende ging bei mir sowieso drunter und drüber. Ursprünglich wollte ich nur nach London um NFL Football zu schauen. Für das Spiel der New England Patriots gegen die Tampa Bay Buccaneers hatte ich mir im Februar bereits Tickets gekauft. Die NFL spielt einmal im Jahr ein reguläres Saisonspiel im Londoner Wembleystadion und das hätte ich schon gerne mal gesehen. – Im Nachhinein eine echte Weltentscheidung das jetzt anders zu organisieren, denn Tampa ist diese Saison wirklich der Fußabtreter der NFL. Das Spiel war dann auch absolut einseitig, früh entschieden und nichts ist für Football mehr Gift als eine frühe Entscheidung. Sie versuchen dann nur noch sich nicht mehr zu verletzen und das ist bei einer Sportart, wo gegenseitiges Verletzen normalerweise Ziel und Teil ist, recht kontraproduktiv. Ich mag Football, aber es lebt von der Physis und von der Aggressivität. Freundschaftsspiele kann man in der Sportart absolut nicht schauen.
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Feb 08
…wie ich ja hier bereits geschrieben habe: Es gibt noch einen zweiten Teil!
Da müsst ihr jetzt durch, aber um es ein bisschen interessanter zu machen: Ich finde der zweite Tag des London-Trips war noch ein gutes Stück besser als der erste Tag!
Die Sperrstunde in England hat zur Folge, dass man im Verhältnis zum Weggehen in deutschen Großstädten ab 24:00 Uhr in London entweder a) enorme Eintrittspreise bezahlen muss, um in einen Club zu kommen, b) suchenderweise durch die Straßen irrt, um einen noch geöffneten Pub zu finden oder c) aus dem Pub fliegt, aufhört zu trinken und nach Hause geht. C) ist jetzt sicher nicht die Option mit der man den Preis für das größte Partyanimal bekommt, aber es sorgt für einen entspannteren Folgetag.
Wir haben uns also mehr oder weniger alle für c) entschieden und sind unerwartet zeitig im Hostelbett gewesen. Dafür hatten wir dann auch einen schönen Sonntag, der mit einem entspannten Frühstück und einem kleinen Contest am Hostel-Kicker begann.

Das war ganz relaxtes Aufwachen ohne Stress. Während wir so abwechselnd mit Kaffee- und Kickerbälle-versenken beschäftigt waren, entstand der Plan ins Lillywhites am Picadilly zu fahren. Und nein, das ist kein Bordell, auch wenn sich das so anhört!!!
Das Lillywhites ist ein wirklich riesiger Sportladen mitten in London und man munkelte es gäbe dort einen großen Ausverkauf. Die Aussicht auf spottbillige Originaltrikots konnten wir uns natürlich nicht entgehen lassen, also sind wir als erstes mit der Bahn mal zum Picadilly gefahren. – um die Stadt anzuschauen versteht sich…
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