Mar 05
Heute erzähle ich ein bisschen über Teil zwei meines kleinen Englandtrips mit Freund Bernd. In der Sprache eines Menüs würde ich den zweiten Abschnitt mal als den Zwischengang beschreiben wollen. – dabei fällt mir gerade auf, dass es zwar sehr wohl noch einen Hauptgang gab, wir aber offensichtlich das Dessert vergessen haben! Blöd, gilt es zu optimieren.
Nun aber zum zweiten Abschnitt. Nachdem das Merseysidederby wie berichtet zu Gunsten des Carling Cup Finals in Wembley abgesagt wurde, habe ich mir den Spielplan genommen und nach einer Partie gesucht, die grob im Raum Liverpool Manchester stattfinden sollte. Grob ist hierbei durchaus wörtlich zu nehmen, da ich auch Birmingham nicht ausschließen wollte. Die Auswahl war allerdings leider überaus dürftig und wenig vielversprechend. So ziemlich alle für mich interessanten Teams hatten an diesem Tag ein Auswärtsspiel und standen somit nicht als Ersatz zur Verfügung. Sehr blöd.
Halt, eine Mannschaft hatte doch ein Heimspiel: Manchester City. Die von einem arabischen Scheich mit Erdölmillionen aufgemöbelte Variante eines bisher wahnsinnig unerfolgreichen, aber dafür immerhin traditionellen englischen Fussballclubs! Mal abgesehen davon, dass man eine Mannschaft komplett in hellblau eh nicht ernst nehmen kann, ist so eine Scheichveranstaltung ja genau das, was man als langjähriger Fußballfan so richtig geil findet. Dementsprechend doll finde ich Manchester City auch. Es ist sicherlich auch nicht zuträglich, dass die Truppe aus Manchester kommt, da ich mit Vereinen aus Manchester so meine Probleme habe, was wenig verwunderlich ist, wenn man Anhänger der Reds aus Liverpool ist.
Jetzt stellt sich vermutlich dem einen oder anderen die durchaus nicht unberechtigte Frage: und warum bin ich dann da überhaupt hingefahren?? Ganz einfach zu beantworten: weil es kein anderes Spiel gab, weil ich da noch nie war und weil kein Spiel schauen halt auch keine überhaupt Lösung ist.:) Nennen wir es eine Mischung aus wissenschaftlicher Neugier und zwanghaftem Sammeltrieb mit Vervollständigungsanspruch.
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Jan 16
Im Zuge meines kleinen Neujahrstrip zur PDC Dart WM nach London stellte sich uns natürlich irgendwann auch nahezu automatisch die Frage, was denn eigentlich mit Fußball ist? Eine Reise nach London und dann kein Stadionbesuch, ihr müsst zugeben das hört sich doch ziemlich seltsam an, oder?
Ein Blick in den Spielplan der Premierleague verhieß jedoch leider nichts Gutes, denn die lustigen Engländer hatten mal wieder eine doch sehr eigene Interpretation eines kompakten Spieltages an den Tag gelegt… Meine Hoffnung war eigentlich, mal wieder am Montag zu den Spurs an die Lane zu gehen. Da war ich verhältnismäßig lange nicht mehr, darauf hätte ich große Lust gehabt. Tja, leider war das Spiel aber nicht am Montag, sondern erst am Dienstag angesetzt, fiel somit also direkt mal aus. Weiterschauen. Die Queens Park Rangers hatten auch ein Heimspiel und da ich die Loftus Road gut finde, wäre das wohl meine Wahl geworden. Nachdem es auch keine interessanten Zweitligaspiele im Raum London gab und sonst nur noch Fulham – Arsenal übrig blieb, hatte ich mich mit QPR also auch schon einigermaßen angefreundet. Volker wies mich dann aber dankenswerterweise darauf hin, dass wir noch nie bei einem Premierleaguespiel im Craven Cottage waren und es sozusagen schon aus Gründen der Vervollständigung Londoner Premierleague Spielstätten unsere Pflicht wäre, zum FC Fulham zu gehen!
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Jan 16
Man sollte das neue Jahr optimalerweise mit Dingen beginnen, die sich im alten Jahr hervorragend bewährt haben und so bin ich nach langer, intensiver Grübelei zu dem Ergebnis gekommen: ich könnte ja mal wieder nach London fahren!
Irre Idee, oder? Unvorhersehbar, aus dem Nichts, völlig unerwartet und dazu noch so spontan. – Ok, das war zugegebenermaßen alles andere als eine spontane Idee.
Jetzt steht in der Titelzeile etwas von Premierleaguefußball bei Chelsea London, aber unterm Strich war das nur das Rahmenprogramm. Sozusagen die Beschäftigungstherapie für den Nachmittag, denn der wirklich zentrale Grund am 2. Januar nach London zu fliegen war die PDC Darts World Championship! Nicht weniger als die alljährliche Dart-WM also.
Die findet immer in London statt und darum drehten sich eigentlich alle Planungen. Ich werde diesen 3 Tagestrip jetzt also in aller Ausführlichkeit und in mehreren Geschichten beschreiben, aber ihr müsst im Hinterkopf behalten: Fussi war nur nebenbei!
Die Dartstories folgen!
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Dec 13
Ich war ja, wie hier schon mal ausführlich beschrieben, auf einem kleinen Kurzurlaub in Wales. Fußball in der Liveversion im Stadion war hierbei eigentlich nicht weiter vorgesehen. Da wir ja aber von Stansted zurückfliegen wollten, habe ich wenigstens einen kurzen Blick in den Premierleague-Spielplan riskiert.
Wie es der berüchtigte Zufall so will hatte die englische Liga nichts besseres zu tun, als ein attraktives Heimspiel der Tottenham Hotspur an der White Hart Lane zu terminieren. Und dann auch noch gegen den FC Liverpool! Was für eine praktische Gelegenheit, zumal Heike auch noch nie an der White Hart Lane war. Das ist tatsächlich eine durchaus lustige Tatsache, denn: Sie ist schon seit einigen Jahren Mitglied bei Tottenham. Natürlich mehr oder weniger unbewusst, aber sie hat dennoch ca. 60 Loyality Points bei den Spurs, was einer schon recht regelmäßigen Besuchsfrequenz entspricht. Für uns also zwangsläufig eine gute Gelegenheit, den Club bei dem schon so lange aktives Mitglied ist auch mal aktiv vor Ort zu erleben. – Ich bin mitgegangen, da es für mich ja schon schön ist, dass sie dann auch hin und wieder bei den Sportrips mitkommt, die mir wichtig sind… – Wenn ihr nach diesem Bericht nichts mehr von mir lest, hat sie mich für den Satz übrigens erschlagen.
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Feb 01
Wer erinnert sich denn hier noch alles an Daisy? Ich bin mit dem Bericht zwar ein paar Tage zu spät dran, aber besser zu spät als nie.
Es geht hier übrigens nicht um die eingebildete Enten-Tussi von Disney, die meinem Kindheitshelden Donald immer das Leben so unglaublich schwer gemacht hat! – nebenbei bemerkt habe ich mir schon immer die Frage gestellt, ob es für Kinder in dem Alter eine vorteilhafte Ent(e)deckung ist, dass die weibliche Ente in wirklich keinem der Comics ein Höschen trug… Kein Wunder, dass sich dann keiner mehr bei Britney Spears aufregt. Egal.
Also um diese Daisy geht es jedenfalls nicht, es dreht sich ab sofort alles um dieses Tiefdruckgebiet von dem Deutschland Anfang Januar ein bisschen in Atem gehalten wurde und meinem damit in engem Zusammenhang stehenden London-Trip.
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Nov 04
Ich denke es lässt sich an den kleinen Geschichten über die Tage 1, 2 und 3 erkennen, dass wir auch schon vor dem letzten Spiel auf diesem Trip ausgesprochen viel erlebt haben. Tolle Reise und am letzten Tag gab es dann im wahrsten Sinne des Wortes aber doch noch mal die Krönung des ganzen!
Liverpool – Manchester United an der Anfield Road in Liverpool! Für jeden Fußballfan ist das eine Begegnung mit Donnerhall, eine Rivalität, ein Versprechen für sehr guten Fußball, eine ganz besondere Atmosphäre, einfach eines dieser Spiele, die man gerne mal im Leben gesehen haben möchte.
Im Nachhinein kann ich sagen: Dieses Spiel ist alles das und noch um einiges mehr! Wahnsinn, kann man sich nicht vorstellen und ich habe so eine Atmosphäre vielleicht noch nie in einem Stadion erlebt.
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May 10
Back at Anfield Road!
Nach meinem Liverpool-Trip Ende März hielt ich es für eine grandiose Idee in dieser Saison noch einmal an die Anfield Road zu reisen. Ich kann nur sagen: englischer Fußball macht ein bisschen süchtig!
Das hat ganz viele verschiedene Gründe, aber ein für mich ganz, ganz wesentlicher – neben meiner Leidenschaft für den Fc Liverpool natürlich – ist einerseits die authentische Atmosphäre in englischen Stadien und andererseits einfach das spielerische, taktische Niveau in der Premier League. Das ist ja immer eine ganz lustige Debatte in Deutschland. Jogi Löw sagt bei jeder sich bietenden Gelegenheit, dass in Deutschland zu langsam und zu wenig direkt gespielt wird, nur um dann direkt im Anschluss von der gesammelten Gruppe deutscher Fußballlehrer verbal auf den Kopf zu bekommen. Bedauerlicherweise hat der Mann das aber ganz richtig beobachtet und es ärgert mich manchmal, wie ignorant mit solchen Erkenntnissen umgegangen wird. Schade, ich glaube das bremst eine Weiterentwicklung. Bei uns freuen sich immer noch alle über die Einführung der 4er Kette in der Abwehr und der Raute im Mittelfeld, während die Topteams in Europa inzwischen schon wieder einen Schritt weiter sind und ganz andere Taktiken spielen. Keines der Teams im Championsleague Halbfinale spielt noch mit der Raute und das hat auch gute Gründe.
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Mar 29
Es gibt glaube ich für jeden Fußballfan so 5-8 Stadien auf der Welt, die über den anderen stehen, weil sie aus verschiedenen Gründen bedeutend sind. Man könnte sich jetzt trefflich darüber streiten welche Stadien in diese illustre Gruppe gehören sollten, aber ich glaube die Anfield Road in Liverpool wäre bei vielen schon dabei.
Ich bin Fan vom Fc Liverpool! Das ging irgendwann Ende der 80er Jahre los und begann, wie eigentlich immer bei mir, mit einem Spieler, den ich faszinierend fand. Bei nahezu allen Mannschaften, die ich verehre ging es irgendwann mit einem einzelnen Spieler los. Bei Liverpool war das Ronnie Whelan! Liverpool hatte damals vielleicht das beste Mittelfeld der Welt mit Ray Houghton, Steve McMahon, John Barnes, Jan Molby und eben Ronnie Whelan. Das war ein großes Team und damals lief Fußball ja leider noch nicht auf 100 Kanälen gleichzeitig, sondern Sonntags in kurzen Zusammenschnitten in der ARD Sportreportage. – Wenn man Glück hatte! Ich hab mich jedenfalls auf jeden dieser Zusammenschnitte wie ein Schneekönig gefreut. Hinzu kam die Situation, dass alle englischen Klubs für die Europapokale nach der Heysel-Katastrophe 1985 gesperrt waren. Liverpool hat das damals am härtesten getroffen, da sie eine absolut dominierende, modernen Fußball spielende Truppe hatten und international mit Sicherheit eine gewichtige Rolle gespielt hätten.
Da entstand natürlich irgendwann der brennende Wunsch mal ein Spiel an der Anfield Road zu sehen und somit war ich also Anfang der 90er schon mal bei einem Heimspiel in Liverpool. Großes Ereignis, wie man sich denken kann und viel beschwerlichere Anreise als es heute so ist. Nix Billigflieger, sondern mit der Autofähre rüber, 2-3 Tage Anreise.
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Mar 28
Back at White Hart Lane!
Nach dem letzten London Wochenende im Januar war ich mir doch sehr sicher das in sehr naher Zukunft zu wiederholen, da es einfach eine gute Zeit war. Ich mag den englischen Fußball schon sehr lange und bin viele Jahre Fan der Reds aus Liverpool, aber live vor Ort ist halt doch noch mal eine eigene Qualität. Ich sag ganz ehrlich: Das hat so einen kleinen Suchtfaktor.
Ich also zurück in Hamburg und erst mal die Nase in den Spielplan der Premierleague gesteckt.
Ich wollte unbedingt wieder zu den Spurs nach Tottenham, weil mich die ganze Atmosphäre an der White Hart Lane so beeindruckt hatte. Also Premierleague Seite auf und mal ein bisschen geblättert, immer ein Auge auf Tottenham, das andere auf die weiteren Partien des Spieltages, vor allem natürlich auf meinen Klub, die Reds. Als ich so in den März blätterte lachte mich doch schnell das letzte Wochenende an. Londoner Stadtderby Tottenham Hotspur – Chelsea London! Dazu Fulham – Manchester United und Liverpool – Aston Villa. Also daraus muss sich doch ein guter Trip basteln lassen!
Problem in England ist allerdings, dass die Spieltage immer erst sehr kurzfristig final terminiert werden. – Leider haben die Engländer auch ne andere Definition von final, denn es kann einem dann immer noch ultrakurzfristig passieren, dass die Spielansetzungen verschoben werden. Das ist toll, wenn man schon Flüge gebucht hat und noch toller, wenn plötzlich 2 Spiele für die man sich Karten besorgt hat zur gleichen Zeit stattfinden… Ist ein kleines bisschen gamble, denn natürlich bekommt man die wirklich günstigen Flüge nur mit gewissem Vorlauf.
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Feb 08
…wie ich ja hier bereits geschrieben habe: Es gibt noch einen zweiten Teil!
Da müsst ihr jetzt durch, aber um es ein bisschen interessanter zu machen: Ich finde der zweite Tag des London-Trips war noch ein gutes Stück besser als der erste Tag!
Die Sperrstunde in England hat zur Folge, dass man im Verhältnis zum Weggehen in deutschen Großstädten ab 24:00 Uhr in London entweder a) enorme Eintrittspreise bezahlen muss, um in einen Club zu kommen, b) suchenderweise durch die Straßen irrt, um einen noch geöffneten Pub zu finden oder c) aus dem Pub fliegt, aufhört zu trinken und nach Hause geht. C) ist jetzt sicher nicht die Option mit der man den Preis für das größte Partyanimal bekommt, aber es sorgt für einen entspannteren Folgetag.
Wir haben uns also mehr oder weniger alle für c) entschieden und sind unerwartet zeitig im Hostelbett gewesen. Dafür hatten wir dann auch einen schönen Sonntag, der mit einem entspannten Frühstück und einem kleinen Contest am Hostel-Kicker begann.

Das war ganz relaxtes Aufwachen ohne Stress. Während wir so abwechselnd mit Kaffee- und Kickerbälle-versenken beschäftigt waren, entstand der Plan ins Lillywhites am Picadilly zu fahren. Und nein, das ist kein Bordell, auch wenn sich das so anhört!!!
Das Lillywhites ist ein wirklich riesiger Sportladen mitten in London und man munkelte es gäbe dort einen großen Ausverkauf. Die Aussicht auf spottbillige Originaltrikots konnten wir uns natürlich nicht entgehen lassen, also sind wir als erstes mit der Bahn mal zum Picadilly gefahren. – um die Stadt anzuschauen versteht sich…
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Feb 07
Es ist Januar, die Bundesliga befindet sich im Winterschlaf und der typische deutsche Fußballfan genießt die Feiertage im Kreise seiner Lieben. – Das ganze hält dann ca. 10 Tage an und danach ärgert man sich, dass die verdammte Winterpause in Deutschland so lang ist! Was tun also? Die englische Premierleague macht interessanterweise keine Winterpause, da es in England ja nie schneit. Zumindestens vor dem Klimawandel galt dieser Grundsatz auch noch… Inzwischen haben die Engländer zwar immer noch keine Winterpause und keine Schneeflüge, aber immerhin schon ne Menge Schnee.
Es bot sich also an die fußballfreie Zeit in Deutschland mit einem kleinen Trip auf die Insel zu verkürzen. Gesagt, getan, zumal eine große Gruppe aus dem Tooor-Forum schon seit längerer Zeit so einen Trip Mitte Januar geplant hatte. Zufälle gibt es…. Zuerst hatte ich mich gegen den Trip entschieden, vor allem aus Kostengründen, aber wie das Leben dann manchmal so spielt, begegnete mir im Dezember ein Ryanair-Newsletter und verführte mich zu einem Besuch auf der Website. Ich hab dann für das betroffene Wochenende ein wirklich extrem geiles Angebot bekommen und bin jetzt (ohne Witz!) für 3,50 Euro inklusive aller Gebühren von Hamburg nach London und zurück geflogen!! Das ist doch Hammer, oder?
Damit war dann auch mein letztes Argument gegen den Trip aus der Welt und im Nachhinein bin ich heilfroh, dass ich bei dem Trip am Start war, denn es war wirklich ein geniales Wochenende!
Zunächst stand aber wie immer die Suche nach Tickets für die Spiele Chelsea London – Stoke City am Samstag und Tottenham Hotspurs – Portsmouth an. Bei beiden Mannschaften war ich noch nie und speziell das Stadion von Tottenham Hotspurs an der White Hard Lane reizt mich schon seit vielen Jahren. Zufälligerweise bin ich Mitglied bei Chelsea (nicht zu verwechseln mit Fan…), so dass es mir relativ leicht gelang für diese Spiel Tickets zu bekommen. Die Engländer haben da so ein Prinzip eines mehrstufigen Ticketverkaufs, d.h. erst ein Ticket pro Member, dann nach einer Woche noch mal zwei und dann irgendwann General Sale, sofern es dann noch nicht ausverkauft ist. Man muss also zeitlich ein bisschen am Ball bleiben und die Deadlines im Auge behalten. Bei Tottenham ist es gegen schwache Gegner – wobei es dieses Jahr aus der Sicht der Spurs eigentlich keine schwachen Gegner gibt… – verhältnismäßig einfach, da es meistens einen General Sale gibt. Gegen Stadtduelle wie gegen Arsenal oder Chelsea ist das dann natürlich eine andere Nummer.
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